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Was Ihre Ohrhaare über Ihre Gesundheit verraten (Es geht nicht nur ums Altern)

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Man bemerkt es vielleicht zuerst im Spiegel – ein drahtiges Haar, das im Licht glänzt – oder hört beiläufig eine Bemerkung vom Friseur. Ohrhaare wachsen oft unauffällig und werden als ein weiteres skurriles Zeichen des Älterwerdens abgetan. Doch hinter diesem kosmetischen Image verbirgt sich eine faszinierende Geschichte aus Biologie, Hormonen und Genetik. Weit entfernt davon, bloß „Altershaar“ zu sein, sind Ohrhaare ein sichtbarer Hinweis auf tieferliegende physiologische Veränderungen – und manchmal ein subtiles Signal, dem man Beachtung schenken sollte.

Warum das passiert: Die Biologie hinter den Haaren.
Der alte Witz, dass „Haare vom Kopf zu Ohren und Nase wandern“, ist nicht ganz falsch. Zwar wandern die Haare nicht buchstäblich um, aber mit zunehmendem Alter verändert sich, wie und wo sie wachsen – dank hormoneller Veränderungen und genetischer Veranlagung.

1. Der Testosteron-Effekt

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